Das in Hephaistos I verwendete Osmium stammt direkt vom Osmium-Institut. Die Barren wurden im Rahmen der Prototypenentwicklung zur Verfügung gestellt und bilden die Grundlage für die Integration dieses seltenen Materials in das System.
Der Ring wird zudem im Kontext der GemGenève in Zusammenarbeit mit dem Osmium-Institut präsentiert.
Die Herkunft des Materials ist eindeutig rückverfolgbar und entspricht den dokumentierten Standards des Instituts.
Osmium-InstitutDie Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Precious Metal Casting (PMC), einer auf Edelmetallverarbeitung spezialisierten Schweizer Manufaktur. Gemeinsam werden alle Fertigungsschritte in höchster Goldschmiedekunst ausgeführt — von präzisen Gussverfahren über anspruchsvolle Metallbearbeitung bis hin zur finalen Politur und Veredelung.
PMC bringt dabei tiefes Know-how in der Verarbeitung komplexer Geometrien, feinster Toleranzen und hochwertiger Legierungen ein.
Die Grundlage bildet das von Tre Facce entwickelte und patentierte System. In Verbindung mit der handwerklichen Präzision von PMC entsteht ein Objekt, bei dem technische Konstruktion und Goldschmiedekunst vollständig ineinandergreifen.
Schweizer ManufakturDie Edelsteine werden im Vorfeld als ausgewählte Lots — u. a. Rubin und Smaragd — auf Echtheit, Herkunft und Qualität geprüft und dokumentiert durch das Gübelin Gem Lab.
Nach dieser initialen Analyse erfolgt die Fassung durch spezialisierte Fassmeister im Rahmen der Fertigung. Nach vollständiger Montage des Rings wird das Objekt erneut dem Gübelin Gem Lab vorgelegt, wo die verbauten Steine mit den ursprünglichen Prüfungen abgeglichen und in einem Gesamtzertifikat dokumentiert werden.
Dieser Ablauf folgt einem etablierten, standardisierten Verfahren innerhalb der Edelsteinprüfung. Auf Wunsch kann der Kunde alternative unabhängige Labore wählen.
Gübelin Gem Lab